Eggolsheimer Brotzeitbasketballer wollen dem Negativtrend ein Ende setzen

Am kommenden Samstag um 1930 Uhr steht schon das drittletzte Heimspiel dieser Saison für die DJK Eggolsheim an. Gegner ist diesmal der TSV Grombühl. Die Unterfranken sind mit nur vier Siegen punktgleich mit den Letztplatzierten und somit akut vom Abstieg bedroht. Dementsprechend erwartet die DJK Eggolsheim ein kampfbetontes Heimspiel. Für die Jungs vom Eggerbach hingegen heißt es dem Negativtrend endlich ein Ende zu setzten. Alle vier Spiele der Rückrunde hat man verloren, weil offensiv die einfachsten Würfe teilweise ihr Ziel nicht fanden. Nun ist aber Schluss damit weiß der weise Wehner: "Alles Kopfsache! Einfach wieder normalen Basketball spielen, dann läuft das hier auch wieder! Auf dem Spielfeld muss man Vollgas geben und sich den Arsch aufreißen! Wer das nicht tut wird ausgewechselt. Ganz einfach. Dort muss am Spielfeldrand sich die Seele aus dem Laib geschrien werden. Das sind die simplen Schlüssel zum Erfolg!" Lange Rede, kurzer Sinn. "Mehr Hass!", konstatierte Konstantin gekonnt. "Der Worte werden hoffentlich Taten folgen!", haderte Haider und führte fort, "Unser Konstantin (KR7/4) ist einer der Schlüsselspieler von dessen Spielaggressivität sich der ein oder andere eine Scheibe abschneiden kann. Er wird ein wichtiger Faktor gegen ebenso hart aufspielende Grombühler sein. Am wichtigsten ist aber der Zusammenhalt des Teams!" Und genau dieser ist gegeben. "Diese Brotzeitbasketballer brauchen einfach deftige Gerichte um zu funktionieren. Deswegen hab ich den Jungs mal wieder geschmacksüberfüllte Gaumenfreuden zubereitet. Also kann gar nichts mehr schief gehen!", jauchzte Jäger, der Teammanager und Brotzeitbeauftragte abschließend.